Gleichnis als Ausdruck christlicher Nächstenliebe. Jesus erklärt ein Gebot als das höchste. Gott zu lieben von ganzen Herzen und ganzer Kraft und seinen Nächsten wie sich selbst. Die Samariter waren von dem Volk Israel aufgrund ihrer Geschichte und Überzeugung als Ketzer verachtet und gemieden worden.
In dem Gleichnis beschreibt Jesus wie zunächst ein Priester und als Zweites ein Levit an einem ausgeraubten und halb zu Tode geprügelten Mann vorbeigingen, ohne ihn zu beachten. Ein Samariter jedoch hatte Mitleid und kümmerte sich um seine Wunden. Jesus hat mit dem Gleichnis die Heuchelei der Schriftgelehrten und Pharisäer geoffenbart, die Menschengebote höher erachteten als Gottes Gebote. Die ihr Ansehen bei den Menschen höher erachteten als ihr Ansehen bei Gott selbst.
Da stand ein Gesetzeslehrer auf, und um Jesus auf die Probe zu stellen, fragte er ihn: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?
Lukas 10:25




Impression
Gott schaut das Herz an.

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